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12.01.2010 - Jürgen Siegmund
Am meisten gefällt es mir, dass Ihr ein großes gemeinschaftliches Projekt schultert und Euch dafür mit aller Kraft einsetzt. Und so möge Euch Gott keine leichtere Bürde sondern einen stärkeren Rücken schenken, um diese schöne Aufgabe zu einem guten Abschluss zu bringen. Ich wünsche Euch Erfolg aber auch Freude an dieser gewaltigen Arbeit und Gottes Segen. Auch als evangelischer Christ werde ich Euch im Rahmen meiner geringen Möglichkeiten gerne unterstützen.
Viel Glück!
Jürgen Siegmund aus Wiesental
05.01.2010 - Günter Hirt
(norderwarftkate.nf-nord.de)
Am Fest EPIPHANIE, Erscheinung des Herrn, DREIKÖNIG 2009
grüße ich alle ehemaligen und alle aktiven Ministranten an St. Jodokus, Wiesental, und wünsche euch von Herzen ein gesegnetes Jahr 2010.
Gleichzeitig gratuliere ich euch zu euren vielseitigen Aktivitäten bis zum Riesenrauchfass.
Ohne eure sonstigen verlässlichen Dienste am Altar wie im sozialen Bereich bliebe euer Rekordplan nur äußerlich. So aber steht er in der Linie der jahrelangen umfassenden Dienste, die ich selbst fast 25 Jahre lang miterleben durfte.
Ganz toll finde ich, dass ihr nun sogar einen Ministrantenchor auf die Beine gestellt habt. Es wird mir eine Freude sein, diesen auch einmal live zu erleben. Dabei erinnere ich mich an frühere Unternehmungen wie der eigenen Ministrantenband oder an die Theatergruppe der Ministranten, die keine Eintagsfliegen waren sondern gehaltvoll und mit Niveau den Altardienst ergänzten.
– Gerne denke ich an die Art von Geschenken, die mir die Minis in meiner aktiven Zeit in Wiesental zukommen ließen in Form von Gutscheinen für Arbeitseinsätze im sozialen Bereich. Das war Zeugnis echten Verständnisses für Not-wendiges. Auf „meine Minis“ konnte ich mich immer verlassen und brauchte auch offene Auseinander- setzungen nicht zu scheuen. Das hat euch zusätzlich reifen lassen. Gott sei Dank!
Ich freue mich auf ein Wiedersehen und auf das Riesenrauchfass. Bleibt rundum dran!
Euer „alter“ Pfarrer GÜNTER HIRT
23.12.2009 - Hedwig Schuhmacher
(Halleluja - eine zündende Idee - das Weihrauchfass)
Liebe Ministranten groß und klein,
wünsche Euch allen ein frohes und
gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen
gesunden Start ins neue Jahr 2010.
Gebe Euch eine Cassidische Weisheit mit
auf den Weg
Jeder einzelne von uns besitzt einen göttlichen Funken,
doch nicht jeder fördert ihn bestmöglich
zutage.
Der Funken gleicht dem Diamanten,
dieser kann seinen Glanz nicht verbreiten,
wenn er im Erdreich begraben ist.
Aber in jedem von uns ist Licht wie von
einem Diamanten,
sobald man es in der geeigneten Fassung
zum Erstrahlen bringt.
Laßt es Funken !!!
In diesem Sinne
liebe Grüße Hedwig
23.12.2009 - Jörg Ulreich
Liebe Ehemalige,
liebe Ministranten,
wenn ich mich hier umschaue, dann sehe ich, dass Ihr in diesem Jahr ganze Arbeit geleistet hab. Ich hoffe, dass Eure starke Truppe dadurch noch stärker geworden ist und dass Ihr viele Leute mitreißen konntet.
Ich wünsche Euch eine frohe und gesegnete Weihnacht und dass Ihr mit Eurem Diesnt am Altar vielen Menschen eine Freude machen werdet.
Für das neue Jahr wünsche ich Euch, dass Ihr es richtig rauchen lassen könnt. - Meine Unterstützung ist Euch auch 2010 wieder gesichert!!
Herzliche Grüße
28.11.2009 - Thomas Stork
Herzlichen Glückwunsch zum „Raum“Schiffchen!
Ich muss dem Team zu dieser tollen Idee ganz einfach gratulieren. Für mich ist Euer Schiffchen das Tüpfelchen auf dem i, weil es die konsequente Ergänzung zum Rauchfass in der Form eines brennenden Himmelskörpers darstellt.
Zu einem Rauchfass gehört einfach ein Schiffchen, das ist Tradition. Zu einem modernen Rauchfass passt nur ein modernes Schiffchen und dieser Ansatz ist mit dem Space-Shuttle perfekt verwirklicht. Ihr habt doch bewusst keine konservative Gestalt für des Rauchfass gewählt, sondern setzt mit dieser Aktion ein Zeichen für eine junge Kirche und eine „junge“ Liturgie.
Darüberhinaus unterstreicht dieses Schiffchen den Gedanken, dass der Weihrauch als Symbol für unsere Gebete zum Himmel aufsteigt, weil es die Form eines Schiffes hat, das selbst zum Himmel aufsteigen kann.
Ja, Euer „Raum“Schiffchen gibt noch mehr Deutungsspielraum her. Wenn man beispielsweise bedenkt, dass es sich beim Space-Shuttle um eine Raumfähre handelt, die zwischen Himmel und Erde pendelt oder wenn man den Begriff auf „Welt-Raum-Schiffchen“ erweitert. Da steckt so viel drinn ...
Also nochmal: super Idee, da passt einfach alles!
26.11.2009 - Doris HL
Sehr befremdlich, dieser komische Leserbrief in der BNN: Für einfache Leser kaum zu verstehen....
Ist das nicht genau der Punkt, warum viele menschen die Kirche leider nicht mehr für zeitgemäß befinden:
Viele verstehen diese alten Strukturen der Kirche nicht und ziehen sich zurück, genau wegen solcher,intolleranter Menschen.
Meines Erachtens muß Kirche u.a. genau das tun, was auch die Minis von Wiesental hier mit Ihrer Aktion bewirken:
Junge Leute ansprechen mit zeitgemäßen Aktionen, Mut haben, Gemeinschaft zeigen, Lust machen auf etwas Unmögliches....., einfach mal was Neues ausprobieren!!
Liebe Jungs, macht einfach weiter, ich finds Klasse!!!!!!
04.11.2009 - Annerose Simon
Hallo Minis,
der Weg zum Ziel ist lang und steinig,
aber zusammen erreichen wir Ihn!
Nur das "Wir und Miteinander" zählt für
dieses Projekt mehr nicht.
Wir sind dabei.
Familie Annerose Simon
03.11.2009 - Martina Misch
Hey Minis,
weitermachen und Kopf hoch, auch wenn es hin und wieder negative Kritik gibt. Wenn man nichts macht, kann man auch nichts falsch machen;-)! Ich stehe auf jeden Fall 1000%ig hinter euch.
Ich weiss genau, ihr schafft das!!!!!
Und ich werde euch weiterhin Tatkräftig unterstützen!!!!!
Weihrauchliche Grüße
Martina
02.11.2009 - Werner Heißler
(graben-neudorf.bund.net/juna)
Liebe aktive und ehemalige Ministranten,
es gibt glücklicherweise immer mehrere Betrachtungsweisen – auch bei engagierten Aktionen wie eueren Weltrekordversuch. Eine Sicht könnte sein „das Geld kann sinnvoller ausgegeben werden“ oder „die Jugendlichen sollten lieber etwas anderes tun“ und je nach Vorliebe des Betrachters fällt da jedem etwas anderes „Gutes“ bzw. „Besseres“ ein.
Ich kenne die Ministranten Wiesental als überdurchschnittlich engagierte Gruppe, der es vorrangig um den Teamgeist, um Zusammenhalt, um Denkanstöße aber auch um den Spaß an einer Sache geht. Schon mehrmals haben wir uns in der JUNA-Initiative (Jugend und Naturschutz) gemeinsam mit anderen Gruppen aktiv im Naturschutz eingesetzt und die größte Gruppenzahl kam fast immer aus Wiesental. Die Motivation der Mitglieder durch verschiedenste Aktionen ist vorbildlich. Es braucht Projekte, um zu motivieren, um anderen ein Beispiel zu geben – im Naturschutz wie im Glauben.
JUNA und auch ich persönlich unterstützen das Projekt. Und auf die Jugendlichen und Kinder, die sich in ihrer Freizeit für solche Projekte engagieren, können die Eltern, kann unsere Gesellschaft stolz sein. Die Aktiven sollten nicht enttäuscht werden.
JUNA wünscht der Aktion die notwendige Unterstützung – sowohl ideell als auch finanziell.